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Oh, entschuldigen Sie bitte. Dies hier ist jetzt einfach noch nicht fertig.Hier finden Sie bald alles ueber die Menschen, die im Vollopfer-Buch mitspielen. Der Hepp, die Blonde, der rentennahe Poltrone, die Yasmin, der Phil, der Noel, der Wieland, der Kreisverkehr und und und

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© 2013 Dr. Frank Köhnlein All rights reserved

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Der HeppEigentlich Dr. Paul Hepp, ein engagierter, vielleicht ein bisschen merkwürdiger Jugendpsychiater in den besten Jahren, der die Ausfahrt zur großen akademischen Karriere verpasst hat, aber bei sowas weiß man ja nie, wie sehr er diese Ausfahrt auch hat verpassen wollen. Dazu weiß der Freud aber einiges, und zum Glück wird das auch alles erklärt. Die wilden Jahre liegen hinter dem Hepp, meine Güte. Mit seiner Frau Caroline verbinden ihn jährliche Hemden zu Weihnachten und durchaus ein ganz grundlegendes und in dem Sinn liebevolles Verständnis füreinander. Seine Arbeit im Waldsonnenheim erfüllt er mit Leidenschaft, er mag diese kauzigen, verhockten und nirgendwo beheimateten Jugendlichen, die es "draußen" reichlich schwer haben und es sich halt auch schwer machen. Und die Jugendlichen mögen ihn auch, aber natürlich ist er für sie schon auch ein "Vollopfer"

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Die CarolineGeduld, würde sie wahrscheinlich sagen, wenn man sie fragen würde, was man am meisten braucht, wenn man mit dem Hepp verheiratet ist. Es hat klar Vorteile, mit einem Psychiater verheiratet zu sein, zum Beispiel verschiedenes, da fällt mir jetzt nicht so viel gerade ein. Caroline steht im Leben, sie ist geduldig - aber manchmal muss man Psychiaterehemänner auch nicht verstehen. Gut, dass sie dann ab und zu abends auch so eine Art Geschäftsessen hat, wenn der Hepp wieder mal nicht zuhause übernachtet oder doch zuhause, aber zu depressiv.Caroline verschenkt Hemden. Es ist halt niemand ohne Fehl und Tadel.Und sie schreibt Tagebuch. Hier kann mans lesen...

Der PoltroneDer Poltrone ist Kriminalkommissar, und er heißt wirklich so. Ein pragmatischer Ermittler, der es in den Jahren gelernt hat, sich Routinen zurecht zu legen, mit denen er möglichst aufwandsarm seine Fälle löst. Oder halt auch nicht löst. Weil mit den Jugendlichen zum Beispiel, da ist das schon so eine Sache, wenn die nix sagen, dann kannst du zehnmal innerlich "Na, warte, Bürschchen" sagen, die hocken derart aufs Maul, wenn die das durchziehen, dann wird es diesen Monat wieder nichts mit dem "Polizist des Monats".Zu der Blonden, seiner Praktikantin, ist der Poltrone übrigens ritterlich, väterlich und auf keinen Fall das, was Sie sich vielleicht zusammenphantasieren.

Der WielandDa muss ich jetzt vorsichtig sein, was ich schreibe, weil das ist ja sehr subjektiv, weil der Hepp ihn nicht mag. Aber es gibt ja vielleicht irgendwo doch irgend jemanden, der da anders denkt, ganz sicher sogar. Eigentlich meint er es ja auch gut, er will ein guter Heimleiter im Waldsonnenheim sein, aber seien wir ehrlich, da muss er noch ein bisschen was lernen. Leider bekommt er dazu nicht mehr so viel Gelegenheit, weil auf der Intensivstation ist das schon schwierig, und wenn du dann mal deinen Kopf auf der Edelstahl-Nackenstütze liegen hast, dann lässt dir garantiert die Lisa nicht die Ruhe.

Die LisaGut, die Lisa ist halt immer noch eine einzigartige Erscheinung, da vergisst der Hepp doch gerne mal, dass die Zeiten vorbei sind, in denen er als großer Zampano, also Oberarzt der blutjungen Assistentin die wichtigen Dinge nachts im Dienstzimmer der Psychiatrischen Klinik beigebracht hat (übrigens bis der manische Nussberger überraschend kam, aber der konnte letztlich nichts dafür). Die Lisa vergisst das jedenfalls fast auch, aber man weiß ja wie das ist, letztlich fällt es ihr dann halt doch wieder ein. Irgendwie ist es besser, dass die Lisa nicht bei der Psychiatrie geblieben ist, sondern Rechtsmedizinerin geworden ist. Mit dem Kommunizieren hat es die Lisa nicht so oder jedenfalls nicht so, wie das die psychiatrischen Patienten brauchen; heute liegen ihre Patienten geduldig und tiefenentspannt da, wenn die Lisa mit der Rippenschere kommt.

Die BlondeDie Blonde ist ein scharfer Feger, eine richtig heisse Maus, wie die bei der Polizei gelandet ist, da kann man sich ja nur vorstellen, wie die sich hochgeschlafen hat, aber sie ist einfach auch eine unwahrscheinlich attraktive Süße, so ein Zuckerding, das würde keiner von der Bettkante stossen, weil so ein knackiger Hintern und aber vorne, ui, da hat sie offenbar auch gutes Erbgut bei dem Vorbau. Da werden die Straftäter schnell weich oder auch nicht, wenn SIe verstehen, was ich meine, aber die wickelt noch jeden Taschendieb um den Finger. Sie ist natürlich abends der Star im Club und morgens kann sie sich manchmal kaum mehr richtig bewegen vor lauter Tanzen in der Nacht und allem was dazu gehört.

Die BlondeDie Blonde ist die Assistentin vom Poltrone.

Die Yasmin, der Noel, die Jelena, der Phil, die Charlotte, der Nico, der Serkan und noch ein paar mehrHm. Normal sind die schon nicht, aber was ist bei Jugendlichen schon normal? Der Hepp hat für alle eine Diagnose finden müssen, und das geht schon, aber eigentlich stinkt es dem Hepp. Was die Yasmin erlebt hat, ist schon himmeltraurig. Die Charlotte auch. Und himmeltraurig sind auch die Eltern vom Noel als sie erfahren, was mit ihm passiert ist. Aber irgendwie waren die Eltern auch schon vorher so eine Art psychischer Bunkerbeton, und die können einfach auch nichts dafür. Und warum der Phil immer so müde ist, das müsste uns der Hepp vielleicht auch mal irgendwann erklären.

Der Jenal, die Julie, die IreneDie Pädagogen im Waldsonnenheim sind sehr unterschiedlich, und das ist für so Jugendliche gut, aber halt manchmal auch nicht so ganz einfach. Wenn sie es verstanden haben, dann ist es natürlich doch auch praktisch. Man hat ja dann schnell raus, was man bei wem wie am einfachsten bekommt. Allgemein sind die "Sozis" ja immer die Feinde, aber seien wir ganz ehrlich: Wenn es die Sozialpädagogen nicht gäbe, wo wären die Jugendlichen denn dann zuhause?

Der KreisverkehrDas ist jetzt halt ein bisschen schwierig zu erklären, weil Sie natürlich sagen werden, ein Kreisverkehr als Hauptperson? Und das kann ich verstehen, dass Sie das als problematisch erleben. Aber vielleicht können wir uns ja darauf einigen, dass er eine große Rolle spielt.

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